Neuheit 2026 · Kaliber HG 11
Die Neiße 38 entsteht an Werktischen mit Fenster nach Norden. Das Licht bleibt dort den ganzen Tag gleich, ohne harte Schatten. Handaufzug, 62 Stunden Gangreserve, 48 Stück im Jahr.
Für die Website · Embed oder selbst gebaut?
Oben im Bild läuft der eigene Pass: ein Shader ohne Paket lässt das Licht durch ein Sprossenfenster mit drei Feldern fallen, 40 Proben je Pixel sammeln den Staub im Strahl. Mit „Vergleich“ in der Leiste steht links das Editor-Preset der Lichtstrahlen daneben, so wie ein No-Code-Embed es liefert.
| Frage | Embed (Unicorn Studio, Paper Shaders) | Selbst gebaut (dieser Pass) |
|---|---|---|
| Aufwand | Szene im Editor bauen, Parameter statt Code. Schnell, auch ohne Shader-Kenntnis. | Shader schreiben und abstimmen. Deutlich mehr Zeit, dafür ein Effekt, den sonst niemand hat. |
| Gewicht | Fremdes Skript, bei Unicorn Studio laut Drittquelle rund 29 KB gzip, dazu die Szenendatei. | Kein Paket. Ein Fragment-Shader in der Seite, ein Durchlauf, halbe Auflösung. |
| Kontrolle | Was der Editor anbietet: Presets, Farben, Tempo, Variablen. | Alles: Form der Lichtquelle (hier das Nordfenster mit Sprossen), Abfall, Farben direkt aus dem Theme. |
| Datenschutz | Projekt-ID lädt vom Anbieter; selbst gehostetes JSON ist möglich. Datenschutz vom Kunden prüfen lassen. | Alles vom eigenen Server, keine Verbindung zu Dritten. |
| Pflege | Version pinnen, Updates und Änderungen des Anbieters verfolgen; Tarif und Lizenz prüfen. | Eigene Wartung. Keine fremden Updates, aber auch niemand, der Fehler für einen behebt. |
| Passt für | Prototyp, Kampagne, Teams ohne Shader-Wissen, Szenen zum Austauschen. | Signatur-Effekt der Marke, strenge Vorgaben zu Ladezeit oder Datenschutz, Licht mit Bezug zum Inhalt. |
Beide Wege brauchen dasselbe drumherum: Standbild als Fallback, Pause-Knopf, Ruhe außerhalb des Viewports und bei reduzierter Bewegung.
Manufaktur · Brüderstraße 12
Uhrmacher brauchen Licht, das sich nicht bewegt. Ein Fenster nach Norden lässt keine direkte Sonne herein, die Farben der Oberflächen bleiben von morgens bis abends gleich. So sehen wir jeden Kratzer im Schliff, bevor ein Werk das Haus verlässt.
Jede Neiße 38 wird von einer Uhrmacherin vollständig montiert, reguliert und in fünf Lagen geprüft.