Wir gestalten langsam. Bevor der erste Strich sitzt, sitzen wir am Tresen, hören zu und trinken den Kaffee, um den es geht. Erst dann zeichnen wir. Ein gutes Zeichen muss nicht laut sein. Es soll bleiben: auf der Tasse, am Schild, auf der Rechnung. Und in zwanzig Jahren noch immer nach euch aussehen.
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