Kleine Wunder 01
Der goldene Schnitt
Wo er steckt – und wo nicht.
Klein zu groß wie groß zu ganz.
Kleine Wunder 01
Wo er steckt – und wo nicht.
Klein zu groß wie groß zu ganz.
Fünf Köpfe, über 2000 Jahre.
Jedes Quadrat ist so groß wie die zwei davor.
Kilometer in Meilen? Nimm einfach die Fibonacci-Zahl davor.
Jede Linie teilt die nächste golden – und innen wartet schon der nächste Stern.
Drei goldene Rechtecke ineinander: Ihre Ecken bilden einen Ikosaeder – die Urform des Fußballs.
Jeder neue Samen dreht sich um 137,5° weiter.
Ein Muster, das sich nie wiederholt – voller Gold. Erst verlacht, 2011 Nobelpreis.
2010 schwangen winzige Magnete bei fast −273 °C. Ihre zwei tiefsten Töne: 1 zu 1,618.
Die Front ist 2,25-mal so breit wie hoch.
Die Idee stammt aus einer falschen Übersetzung von 1859.
Leonardo hat dazu nichts hinterlassen.
Ihre Spirale wächst viel langsamer.
Leonardo folgte Vitruv – und der rechnete mit einfachen Zahlen.
Im Test mochten die meisten ein breiteres Format.
Le Corbusier erfand einen goldenen Menschen – und baute mit ihm Häuser.
Dalí malte sein Abendmahl auf eine Leinwand im goldenen Format.
Stradivari setzte die Schalllöcher golden. Besser klingt’s davon nicht.