Bäckerei & Konditorei Kammler, Startseite Vorbestellen

Eine Nacht in der Spitalgasse.

Seit 1958 backen wir hinter dem Laden in der Spitalgasse. Heute in der dritten Generation: Jörg Kammler macht die Nacht, Lena Kammler den Tag.

  • Jörg KammlerBäckermeisterBackstube, Nachtschicht
  • Lena KammlerKonditormeisterinKonditorei und Torten
Eine dunkle Backstube in der Nacht: unter tief hängenden Lampen stehen Regalwagen voller Brote und Brötchen, vorne glänzt eine Arbeitsfläche.
Bildbeispiel

Ansetzen

Erst der Sauerteig, dann alles andere.

Der Roggensauerteig wird am Nachmittag angefrischt. Wenn wir um zehn kommen, hat er 14 Stunden gestanden und riecht nach Joghurt und Brotrinde. Daraus rühren wir die Teige für die Nacht.

  1. Ansetzen

    Der Roggensauerteig ist seit dem Nachmittag reif. Daraus rühren wir die Brotteige an.

    14 Std. hat der Sauerteig dann gestanden

  2. Formen

    Jeder Laib wird von Hand gewirkt und kommt in seinen Gärkorb aus Peddigrohr.

    3 Leute in der Nachtschicht

Ofen

Der Ofen bestimmt die Reihenfolge.

Ein Steinofen mit vier Herden, eine Stunde Aufheizen bis 260 Grad. Große Laibe zuerst, dann Kasten und Saaten. Wenn die Hitze fällt, kommen Semmeln, Laugen und Croissants.

  1. Ofen

    Der Steinofen hat 260 Grad. Die großen Laibe kommen zuerst, weil sie die meiste Hitze brauchen.

    260 °C auf der Steinplatte

  2. Brötchen

    Semmeln und Laugengebäck, danach Croissants. Der Ofen wird dabei langsam ruhiger.

    18 Min. für eine Semmel

Kuchen

Ein altes Holzregal mit Glastüren, auf drei Böden liegen Reihen goldbrauner Kastenbrote, das Licht fällt warm von vorn.
Bildbeispiel

Um 5:40 Uhr fährt der Wagen.

Die Kuchen gehen in den fallenden Ofen, die Stikken für Blaich werden gepackt. Um sechs schließt die Spitalgasse auf, um halb sieben Blaich.

  1. Kuchen

    Blechkuchen in den fallenden Ofen. Um 5:40 Uhr fährt der Wagen nach Blaich.

    5:40 Abfahrt nach Blaich

  2. Theke

    Die Spitalgasse schließt auf, Blaich um halb sieben. Was Sie bis 18 Uhr bestellt haben, liegt mit Ihrem Namen bereit.

    6:00 Laden auf

Woher Mehl und Milch kommen.

Roggen und Weizen
Aus einer Mühle im Landkreis Kulmbach, 14 km von der Backstube. Geliefert jeden Dienstag.
Dinkel
Aus derselben Mühle, angebaut in Oberfranken.
Milch, Sahne, Quark
Von einer Molkerei in Oberfranken, zweimal die Woche.
Eier
Freilandhaltung, von einem Hof im Frankenwald.
Bio
Wir sind nicht bio-zertifiziert. Darum steht es auch nirgends.

Herkunftsangaben sind Beispiele. Für den echten Betrieb nur nennen, was belegt ist; Bio nur mit Kontrollstellen-Nummer. Vom Kunden prüfen lassen.

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